Sportschulen

10 Dinge die Sie noch nicht über Mannschaftsportarten gehört haben

Veröffentlicht am

Sportarten die im Team im gespielt sind komplett anders, als solche die man nur alleine spielt. Jeder der einmal Fußball oder Basketball in der Mannschaft gespielt hat wird das bestätigen können. Doch wie drückt sich das beim Spielen wirklich aus und welche Effekte hat das auf die Spieler und dessen Persönlichkeit? Es ist doch eine ganz andere Einstellung, die an den Tag gelegt werden muss.

Teamgeist

Das Schulsystem und das spätere Berufsleben bringen viele Menschen dazu, eher nur an sich selbst zu denken. Nach dem Ellbogenprinzip werden Konkurrenten bekämpft, jeder ist darauf aus selbst das Meiste zu bekommen und die Leistungen vor dem Chef und den Lehrern für sich selbst beanspruchen zu können. Im Teamsport ist das anders. Plötzlich ist man als Spieler in der Situation, gemeinsam zu kämpfen und gemeinsam Siege zu feiern oder bei Niederlagen in schlechterer Stimmung vom Feld zu gehen. Dadurch wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und das egozentrische Denken wird abgebaut.

Unangenehme Nähe

Jeder kennt es, jeder hat es schon Mal erlebt. Man rennt einem Ball hinterher oder stößt mit einem Teamkollegen zusammen und kommt sich unangenehm nahe. Für manche Menschen ist das kein Problem, andere stört die plötzlich fehlende Distanz zwischen dem Teamkollegen oder Gegner. Auf jeden Fall ein Teil des Mannschaftssports.

Die Moralpredigt

Bei keinem Einzelsport kommt es zu vergleichbaren Moralpredigten wie im Teamsport. Das Gefühl vom Trainer gemeinsam eine Standpauke zu bekommen ist wohl kein angenehmes, aber ein unvergleichliches.

Im Stress

Ist man bei einem Mannschaftssport im Stress um in den letzten Minuten noch Punkte oder Tore zu erzielen, kommt es in der Mannschaft oft zu Ausnahmefällen. Wichtig ist dabei vor allem, konzentriert und ruhig zu bleiben.

Arzttermin und sonstige Ausfälle

Wenn man zum Training mal nicht kommen kann, ist das normalerweise kein Problem. Wenn man aber jede zweite Woche einen Arzttermin hat oder einen anderen wichtigen Termin, werden die Kollegen kritisch. Für die Mannschaft immer eine kritische Sache, für den einzelnen Spieler oft unangenehm.

Der Anführer

In den meisten Teams einer Sportart gibt es einen Anführer oder Kapitän. Das ist manchmal offiziell der Fall, manchmal inoffiziell. Diese Position setzt sich bei einer Person meistens mit der Zeit durch. Derjenige der während dem Spiel Kommandos gibt und Pläne entwirft, ist oder wird im Normalfall Kapitän.

In Diskussionen verwickelt

Ist der Ausgang eines Spiels nicht zufriedenstellend kommt es meistens zu Diskussionen und Plänen, wie das nächstes Mal verhindert werden kann. Sinnvoll ist dabei, nicht persönlich zu werden oder zu viel Emotion in die Diskussion zu setzen.

Gemeinsame Aktionen mit der Mannschaft

Nach erfolgreichem Training kann es im Mannschaftssport schon einmal dazu kommen, dass man gemeinsam mit den Kollegen den Abend verbringt. Meistens in einigen Lokalen, Bars oder Clubs, bei denen dann schon mal das eine oder andere Bier getrunken wird. Oftmals ein witziges und auch einzigartiges Erlebnis.

Das Trainingslager

Alleine fährt man mit der Mannschaft nicht auf Trainingslager und so kommt es im Normalfall zu einigen witzigen Dingen während des Lagers. Das können Streiche, Ausgänge und andere Vorfälle seien, die dazu führen, dass das Lager in Erinnerung bleibt. Immer ein Erlebnis wert.

Als Anfänger im Team

Wenn man der Neue ist, muss man sich meistens erst einmal in irgendeiner Form beweisen. Das geschieht am besten durch eine gute Leistung beim Sport. Vor allem zu Beginn sollte man sich deshalb mit voller Kraft auf ein gutes Training und gute Spiele konzentrieren. Passt auch die soziale Atmosphäre kann bei der neuen Mannschaft dann nichts mehr schieflaufen.